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Bekleidung

Zu jeder Kampfsportart gehört die entsprechende Kampfsportbekleidung, sie ist sogar verpflichtend. Zum Judo benötigt der Sporttreibende unbedingt den Judo-Anzug, ohne den bestimmte Griffe erst gar nicht möglich wären. Gleiches gilt für den Karateanzug und den Taekwondo Anzug. Manche Kleidungsstücke sind Symbole ihrer Sportarten geworden. Judo ohne den dazugehörigen Anzug? Das geht doch gar nicht! Die meisten Menschen erkennen eine Person, die Judokleidung trägt, sofort als Judosportler.

Traditionelle Kleidungsstücke mit langer Historie

Bei den traditionellen Kampfsportarten wie Karate, Judo, Kung Fu oder Taekwondo besteht die entsprechende Kampfsportbekleidung immer aus zwei Teilen. Das sind die Kampfsportjacke als Oberbekleidung und die Kampfsporthose als Unterbekleidung. Der komplette Anzug der Kampfsportbekleidung wird “Gi” genannt. Karateanzug, Judo-Anzug und Taekwondo Anzug sind wohl die bekanntesten Gis in der westlichen Welt. Sie gehören zur Ausstattung eines jeden Sportlers, der sich damit beschäftigt. Ihre charakteristischen Merkmale wurden über Jahrhunderte weiterentwickelt und bringen eine große Geschichte mit. Diese wird beim Erlernen der betreffenden Sportarten an den Nachwuchs weitergegeben, der sich damit identifiziert.

Althergebrachte Farben und wichtige Funktionen

Die Kampfsportbekleidung der althergebrachten Kampfsportarten ist meist in weißer Farbe gehalten. Dies symbolisiert Unschuld und Reinheit, die bedeutende Markenzeichen des Kampfsportlers sind. Kampfsportausübung verbindet sich mit Ehrenhaftigkeit und Fairness. Neben diesem Symbolwert besitzt die Kampfsportkleidung eine wichtige und für das Agieren grundlegende Funktionalität. Sie saugt den Schweiß auf. Deshalb besteht sie in der Regel aus Leinen oder Baumwolle. Die Kampfsportbekleidung bei Ju-Jutsu und Judo ermöglicht zudem das Greifen, das grundsätzlich zu diesen Sportarten gehört. Deshalb muss sie robust und reißfest sein. Im Boxsport finden diverse Box Hosen Anwendung, die allerdings meist aus Polyester hergestellt sind. Sie trocknen sehr schnell, nehmen aber keinen Schweiß auf. Diese Funktion eignet sich jedoch für den Boxsport ganz besonders und erleichtert seine Ausübung.

Kampfsportbekleidung entwickelt sich

Ohne die entsprechende Kampfsportkleidung absolvieren wohl nur Filmhelden ihre Kämpfe. Ansonsten besitzt die Kampfsportkleidung in den verschiedenen Sportarten grundlegende Funktionen. In ihrer Einheitlichkeit präsentiert und symbolisiert sie nach außen die geschlossene Einheit der Gruppe. So wirken die Gegner aufeinander ehrbar und kräftig. Zusammenhalt, Gleichheit und gegenseitiger Respekt erscheinen ganz deutlich. Während bei Judo, Karate und Taekwondo meisten komplett bekleidet gekämpft wird, geschieht das beim Boxsport und beim Ringen meist oberkörperfrei. Die Hosen können in diesen zwei letzten Sportarten auch kurz sein. Luftige Shorts sind hier weit verbreitet. Kampfsportbekleidung darf nicht am Körper festkleben. Das fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern stört bei der Kampfsportausübung. Deshalb sind die Kleidungsstücke weit geschnitten. Beim Boxen und Ringen werden die Shorts aus leichtem Material gefertigt, sind reißfest und trocknen schnell. Gleichzeitig dürfen sie keine unerwünschten Einblicke geben. Das in Einklang zu bringen, ist die große Kunst des Anfertigens von Kampfsportbekleidung. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile meist Mischgewebe die Grundstoffe der Kampfsportbekleidung geworden sind. Diese weisen die gewünschten und benötigten Eigenschaften auf.

Im Trend der aktuellen Mode

Modische Trends im Bereich der Kampfsportbekleidung gehören in der Gegenwart schon lange zum Alltag. Waren einst Judo-Anzug, Karateanzug, Taekwondo Anzug und andere Kleidungsstücke in reinem Weiß gehalten, sind tolle Designs, Farben und Schnitte mittlerweile die Regel.