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Kraft/Dehnung/Kondition

Im Kampfsport sind Schlag-, Wurf-, Tritt- und Hebetechniken das Einmaleins. Doch die technischen Skills allein bringen einen sportlich nicht auf das nächste Level. Dazu gehören nämlich auch Kraft, Grundlagenausdauer sowie körperliche Flexibilität und Stabilität. Um diese Faktoren zu stärken gibt es einige klassische Hilfsmittel, die bewährt sind und halten, was sie versprechen.

Das Springseil – der Klassiker für Kondition und schnelle Beine

Das Springseil gehört zu den absoluten Standards der Hilfsmittel zur Konditionierung eines soliden Kampfsportlers. Die Vorteile des regelmäßigen Einsatzes eines Springseils liegen auf der Hand und wurden über die Jahre hinweg zigfach von Profis wie auch Amateuren bestätigt.
Springseile verbessern neben der allgemeinen Ausdauer auch die Beinarbeit. Darüber hinaus werden die Balance und die Koordination beim Training mit einem Springseil nachhaltig gestärkt.
Die Seile sind in der Anschaffung günstig und sollten in keinem ausgewogenen Trainingssetup fehlen.

Der Medizinball – das Kraftpaket

Auch der Medizinball gehört bei jedem Kampfsportsetup mit ins Boot. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Übungsvariationen machen ihn zu einem echten Allrounder. Durch verschiedene Anwendungen lässt sich mit ihm gezielt die Kraftausdauer des Sportlers verbessern. Davon abgesehen kann der Medizinball auch zur Verbesserung der Schlagkraft und der Explosivität verwendet werden. Ein ordentlicher Punch ist schließlich das Herzstück vieler Kampfsportarten. Mit der Hilfe von Medizinbällen kann gezielt die Kraftausdauer der Muskulatur trainiert werden, die dafür nötig ist, hat aber vor allem oft und über einen ganzen Kampf hinweg zuschlagen zu können. Medizinbälle sind in verschiedenen Größen und Gewichten erhältlich. Sie sind daher ganz individuell auf den Trainingsstand anzupassen.

Der Bauchtrainer – ein starker Rumpf ist die halbe Miete

Die Bauchmuskulatur dient vor allem der Gesamtstabilität des Rumpfes. Bauchtrainer und ähnliche Geräte können für jeden Kampfsportler einen wertvollen Beitrag leisten, um diesen Bereich nachhaltig zu kräftigen. Auch die Kompensierung und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Körpertreffern wird durch den gezielten Aufbau einer stabilen Rumpfmuskulatur deutlich verbessert. Schläge wegstecken zu können, ist nicht angeboren, sondern muss ebenso wie alles andere trainiert werden. Nicht zuletzt steigert Bauchmuskeltraining aber auch die für die Schlagkraft so wichtige Rotationsgeschwindigkeit im Rumpfbereich. Explosive Rotation ist das A und O für einen harten und präzisen Punch. Auch beim Ringen oder Judo gehört ein starker Rumpf zu den absoluten Grundlagen.
Bauchtrainer gibt es in den verschiedensten Formen. Insgesamt gehören sie ebenfalls zu den Grundelementen einer auf Kampfsport ausgerichteten Trainingsausstattung.

Der Beinspreizer – flexibel wie Jean Claude van Damme

Eine der grundlegenden Fertigkeiten, die ein Kampfsportler haben sollte, ist eine hohe Dehnbarkeit und allgemeine körperliche Flexibilität. Insbesondere bei Kampfsportarten, bei denen die Tritte eine wesentliche Rolle spielen, kann ein Beinspreizer von besonderem Wert für das Training sein. Der Spagat gehört zum Goldstandard der Beweglichkeit. Doch einen ordentlichen Spagat zu schaffen, ist nicht leicht und das darauf ausgelegte Training teilweise sehr anspruchsvoll. Der Einsatz eines Beinspreizers ermöglicht es, durch seine simple Anwendung gezielt die Dehnbarkeit im Bereich der Beine und der Hüfte zu erhöhen. Dies führt im Effekt dazu, dass die Tritthöhe und die allgemeine Flexibilität enorm erhöht werden können. Beinspreizer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie gehören zwar nicht zu den günstigsten Trainingsgeräten, bringen aber sehr solide Erfolge.